Utrecht Domkirche

Bereits 1342 befand sich in der Utrechter Domkirche eine Orgel, die – nachdem die Kirche im gotischen Stil renoviert worden war – 1481 an die Ostwand des nördlichen Querschiffs verlegt wurde. Das Instrument wurde 1569 durch eine neue dreimanualige Orgel mit freiem Pedal von Peter Jansz. dem Schwarzen ersetzt. 1779 hielt der neu ernannte Organist Frederik Nieuwenhuijsen umfangreiche Reparaturen an der Orgel für notwendig und erstellte mit Gideon Thomas Bätz einen Restaurierungsplan. Schließlich beauftragten die Kirchenvorsteher 1825 Johan und Jonathan Bätz mit dem Bau der heutigen Orgel.

Der Architekt Tieleman Franciscus Suys (1783 - 1861), Professor an der Königlichen Akademie der Künste in Amsterdam, entwarf das Orgelgehäuse, das dem gotischen Raum entspricht. Unter dem Einfluss von Nieuwenhuijsen wurden im neuen Rugwerk zahlreiche Register der Orgel aus dem 16. Jahrhundert untergebracht.

Von 1865 bis 1911, nacheinander C.G.F. White, J. F. Witte und J. de Koff führten große Veränderungen durch. So wurde das ursprünglich weiße Gehäuse mit Eichenimitat übermalt, die Intonation überarbeitet und acht Register weichen romantischeren Farbkopien. Nach dem Bau einer Heizungsanlage in den 1950er Jahren litt die Orgel stark unter großen Temperaturschwankungen. Infolgedessen war das Instrument bis 1973 praktisch unspielbar geworden.

Die Orgel wurde 1974-1975 von Van Vulpen nach der Situation von 1831 komplett restauriert. Der Schwellkasten, der 1911 um das Oberwerk angebracht wurde, blieb erhalten. Mit ihren 52 Registern ist die Orgel das Prunkstück der Provinz.

Diese Orgel kann mit allen unseren Cambiare-Orgeln über den Lieferanten Sonus Paradisi bestellt werden.

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Bereits 1342 befand sich in der Utrechter Domkirche eine Orgel, die – nachdem die Kirche im gotischen Stil renoviert worden war – 1481 an die Ostwand des nördlichen Querschiffs verlegt wurde. Das Instrument wurde 1569 durch eine neue dreimanualige Orgel mit freiem Pedal von Peter Jansz. dem Schwarzen ersetzt. 1779 hielt der neu ernannte Organist Frederik Nieuwenhuijsen umfangreiche Reparaturen an der Orgel für notwendig und erstellte mit Gideon Thomas Bätz einen Restaurierungsplan. Schließlich beauftragten die Kirchenvorsteher 1825 Johan und Jonathan Bätz mit dem Bau der heutigen Orgel.

Der Architekt Tieleman Franciscus Suys (1783 - 1861), Professor an der Königlichen Akademie der Künste in Amsterdam, entwarf das Orgelgehäuse, das dem gotischen Raum entspricht. Unter dem Einfluss von Nieuwenhuijsen wurden im neuen Rugwerk zahlreiche Register der Orgel aus dem 16. Jahrhundert untergebracht.

Von 1865 bis 1911, nacheinander C.G.F. White, J. F. Witte und J. de Koff führten große Veränderungen durch. So wurde das ursprünglich weiße Gehäuse mit Eichenimitat übermalt, die Intonation überarbeitet und acht Register weichen romantischeren Farbkopien. Nach dem Bau einer Heizungsanlage in den 1950er Jahren litt die Orgel stark unter großen Temperaturschwankungen. Infolgedessen war das Instrument bis 1973 praktisch unspielbar geworden.

Die Orgel wurde 1974-1975 von Van Vulpen nach der Situation von 1831 komplett restauriert. Der Schwellkasten, der 1911 um das Oberwerk angebracht wurde, blieb erhalten. Mit ihren 52 Registern ist die Orgel das Prunkstück der Provinz.

Diese Orgel kann mit allen unseren Cambiare-Orgeln über den Lieferanten Sonus Paradisi bestellt werden.

  • Bätz, 1831
  • 3 Tastaturen
  • 52 Registers

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